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Urologie-Modul

Facharztmodul für Urologie

  • Urologische Karteikarte mit Angaben zu: Anamnese, Befund und Dokumentation
  • Eindeutige Klassifikation der Kürzel nach Geschlecht und Schweregrad des Untersuchungsbefundes
  • Individuelle Adaption einzelner Bausteine entsprechend der eigenen diagnostischen Palette möglich
  • Kontrolle und Dokumentation geplanter diagnostischer und therapeutischer Maßnahmen
  • Sicherheit des Marktführers mit über 40.000 Anwendern

 

 

Das flexible Navigationssystem

M1 Urologie ist ist das Navigationssystem zur flexiblen und zeitsparenden Dokumentation urologischer Krankheitsbilder von Patienten für den diagnostizierenden Urologen und sein medizinisches Personal.
Die Dokumentation besteht aus einprägsamen, in Bausteinen miteinander verknüpften Kürzeln, die sich in den verschiedenen Behandlungszeilen bzw. Zeilentypen der elektronischen Karteikarte jeweils wiederholen.

 

 

Einfache Anwendung

Am effektivsten anwendbar ist M1 Urologie in einer dafür vorgesehenen urologischen Karteikarte mit folgenden definierten Zeilentypen:

AA Begleiterkrankungen, Voroperationen
A
Derzeitige Ananmese bzw. Grund des Praxisbesuches, Beschwerdebild, urologische Diagnose, Tumorstadium
DD
Dauerdiagnosen
D
Arbeitsdiagnose
Med Medikation, frei einsetzbar
B
Klinische Befunde: apparative Maßnahmen, diagnostische Maßnahmen, Befundergebnisse
S
Sonographiebefunde, transabdominal, transrektal, Dopplersonographie
Röntgenbefunde
Lab Laborbefunde, Blut- und Urinergebnisse, Zytologie
U Nachweiszeile für erbrachte Leistungen an diesem Tag, Arbeitsliste und Kontrollzeile für Ziffernzeilenabgleich
T
Therapie am Behandlungstag, Dokumentation des weiteren Therapieplanes, -konzeptes
L Ziffern, Ziffernketten für EBM- und GOÄ-Leistungen
Ko Kontrollen, Dokumentation weiterer geplanter diagnostischer und therapeutischer Maßnahmen als Arbeitsanleitung für die Helferinnen und Memo für den Arzt
Cav Besonderheiten, Allergien, Behinderungen, ggf. wichtige Diagnosen, z. B. Marcumar

Das Abarbeiten des Patienten ist hierdurch zeitlich, diagnostisch und hinsichtlich einer fachspezifischen Dokumentation optimiert.

Grundsätzlich ist jeder Baustein individuell veränderbar oder erweiterbar, es können auch weitere Bausteine hinzugefügt werden.
Auch die Diktion in den Bausteinen kann bei Bedarf Ihren eigenen Wünschen bzw. sprachlichen Gewohnheiten angepasst werden.

Korrekte Ablage

Das Modul enthält Kürzel mit einem Standardtext – insbesondere bei Normalbefunden oder klassischen, sich oft wiederholenden Befunden und Arbeitsgängen. Gibt es für Geschlechter unterschiedliche Texte, so bedeutet die Ziffer 1, angehängt an das Kürzel, den männlichen Text, die Ziffer 2 den weiblichen Text. Das Kürzel ohne Ziffer bedeutet dann den Text ohne Geschlechtszugehörigkeit:
Beispiel:

S Sonographiebefund Urogenitaltrakt (exkl. Skrotalinhalt)unauffällig
S1 männlich unauffällig
S2 weiblich unauffällig
S3 Nieren, Retroperitoneum unauffällig

Bei geschlechtsunabhängigen Befunden sind die Ziffern 1-4 den jeweiligen normal bis pathologischen Untersuchungsbefunden zugeteilt.
Beispiel:

TRUS1 Transrektale Sonographie unauffällig
TRUS2 BPH
TRUS3 Ca-Verdacht
TRUS4 Verlaufskontrolle Pca, Floride

Die Diagnosen wurden nach Organsystemen und sinnvollen Arbeitsdiagnosen laut ICD10 eingeteilt. Dabei wurde in EBMDiagnosen nach dem ICD10, GOÄ-Diagnosen und sinnvollen
Diagnosen der häufigsten IGEL-Abklärung unterschieden.
Die Einteilung der Diagnosen ist im folgenden dargestellt:
Kürzel:

ak Andere (Begleit-)Erkrankungen
b Blasenerkrankungen
bca Blasencarzinom
ca Uroonkologische Diagnosen und Therapienagaben

 

 

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