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Der elektronische Impfplaner

  • Automatisierte Statusabfrage und Impfplanerstellung
  • Reiseimpfungen
  • Vorimpfungen, Gefährdungsgrößen, Warnsystem
  • Impfstoffdatenbank
  • Impfstoffdepots
  • Abrechnung
  • Terminplaner, Impfbuch, Recallsystem
  • Statistik
  • Patienten-Informationssystem
  • Einfache und logische Bedienbarkeit
  • praktisch
  • funktionell
  • sicher

Die inovative Lösung für den Impfalltag

CompuMED stellte auf der Medica 2005 Impf-doc vor, einen elektronischen Impfplaner, der vom Institut für medizinische Information entwickelt und in Kooperation mit der Universitätsklinik Freiburg gepflegt wird. Das voll integrierte Softwaremodul ist in seinen vielfältigen Funktionen eine echte Innovation, indem es das gesamte Spektrum der STIKO-Empfehlungen abdeckt, den Anwender durch den Impfvorgang führt und praxisnah aufgebaut ist.

Impfvorgänge können recht komplex sein:
Neben der Berücksichtigung von Alter und Impfindikationen, soll der Arzt 100 marktgängige Einzel- und Kombinationsimpfstoffe, mehr als 500 verschiedene Packungsgrößen, über 30 Impfschemata, die Inhalte der Fachinformationen und daneben noch die jährlichen Änderungender STIKO-Empfehlungen kennen. Hier bietet der neue Impfplaner eine echte Unterstützung und trägt dazu bei, der vielbeklagten Impfmüdigkeit in Deutschland zu begegnen.

   

Automatisierte Statusabfrage

Besonders interessant ist die automatische Erhebung des Impfstatus eines Patienten, sobald die elektronische Kartei geöffnet wird. Eine besondere Funktion stellt die Einbeziehung von sogenannten Gefährdungsgrößen dar. Dabei kann es sich um „impfrelevante Diagnosen" handeln, die Impf-doc automatisch aus den gebuchten ICD-10-Codes ausliest. Als Konsequenz werden die entsprechenden, von der STIKO empfohlenen Impfungen, berücksichtigt oder auf Kontraindikationen hingewiesen.

Impf-doc berücksichtigt alle Indikationen und verfügt auch über eine aktuelle reisemedizinische Datenbank, in der sämtliche Länderinformationen hinterlegt sind.

 

Umfangreiches Patienteninformationssystem

Neben einem umfangreichen Informationssystem mit Patientenmerkblättern und Formularen, die mit dem eigenen Briefkopf ausgedruckt werden können, verwaltet Impf-doc darüber hinaus eine komplexe Lagerhaltung.
Ein Recallsystem überwacht Impflücken und generiert Serienbriefe oder Telefonlisten. Alle Daten können statistisch ausgewertet werden. Impf-doc ist bereits heute für den Datenfluss im Zusammenhang mit dem elektronischen Impfpasses auf der geplanten Gesundheitskarte (GK) vorbereitet.
Durch die volle Integration werden die Beratungsergebnisse zur Dokumentation im Krankenblatt gespeichert und KV-spezifische Abrechnungsziffern sowie anfallende Sachkosten bei Privatabrechnungen vorgeschlagen.

Einfache und logische Bedienbarkeit

Der Impfplaner simuliert den „typischen Impfablauf" in der Praxis.
Basisinformationen wie Gefährdungsgrößen und Indikationen werden in logischer Reihenfolge abgefragt (Impfassistent). Am Ende wird der individuelle Impfplan generiert. Das Impf-doc-Konzept, seine Funktionalität und die praxisnahe Umsetzung wird von Mitarbeitern des öffentlichen Gesundheitsdienstes, Mitgliedern der STIKO sowie von KVen und Verbänden begrüßt.

   

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